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Jiddisch Durch gemeinsame Schicksale und gegenseitige Beziehungen der jüdischen Gemeinden ist die Sprache weitgehend einheitlich gestaltet. Wichtig sind besonders die U-Dialekte als Grundlage der jiddischen Schriftsprache Südosteuropas und die zweite Hauptmundart, der nördliche, litauische O-Dialekt. |
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| Durch Auswanderungen, besonders nach Amerika, weit verbreitet. 1938 von etwa zwölf Millionen Menschen gesprochen, heute noch von ca. 6 Millionen verstanden und von rund 0,7 Millionen gesprochen. | |||
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